Die Aktivierende Befragung ermittelt die Meinungen und Sichtweisen von Beschäftigten im persönlichen Gespräch. Dabei werden die Teilnehmenden nicht nur befragt, sondern auch dazu angeregt, sich für ihre Interessen und Bedürfnisse einzusetzen. Daher dient die Aktivierende Befragung auch als Vorbereitung für anschließende Partizipationsprozesse.
Die Befragungen werden möglichst persönlich mit den Betroffenen geführt.
Im Gegensatz zu Aktivierenden Fragebögen soll die Aktivierende Befragung nicht dazu dienen, vorab festgelegte Fragen zu beantworten. Stattdessen gestalten die Befragten die Struktur des Gespräches und legen die zentralen Schwerpunkte selbst fest – je nach den von ihnen geäußerten Interessen und Problemen. Diese Offenheit muss im Gespräch sichergestellt werden.
Einloggen, um diese Methode als Favorit zu speichern.
Einloggen, um diese Methode als PDF zu exportieren.