Die Dyade (aus dem Griechischen „Zweiheit“) ist ein dialogisches Format, das auf strukturierter Zweisamkeit basiert. Zwei Personen widmen sich einer Fragestellung in einem festen Rede-/Zuhörrhythmus, ohne sich gegenseitig zu unterbrechen oder zu kommentieren. Die Methode fördert Selbstreflexion, aktives Zuhören und tiefere Einsichten – sowohl über sich selbst als auch über das Gegenüber.
Besonders geeignet ist die Dyade, wenn persönliche Motive, Werte oder Haltungen in Beteiligungsprozesse einfließen sollen – etwa zu Beginn eines Projekts, bei Kulturwandelprozessen oder zur Vertrauensbildung im Team.
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