Das Deliberative Mapping ist ein Verfahren zur Einbindung von Betroffenen und Expert*innen in einem kontroversen Diskursprozess zu einem bestimmten Thema. Mit einer speziellen Panelstruktur soll ein dialogischer Austausch ermöglicht werden, ohne dass der Meinungsbildungsprozess von Fachleuten dominiert wird. Am Ende des Verfahrens steht ein priorisiertes Set von Handlungsalternativen.
Der Ablauf kann ich sechs Sitzungen unterteilt werden:
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